So traurig es auch klingen mag, aber es ist eine Tatsache in der harten online Wettbewerbswelt, dass nicht jedes Star-up überleben kann. In diesem Beitrag werde ich euch einige gescheiterte Start-ups vorstellen die es leider nicht geschafft haben. Es existiert eine Vielzahl von Gründen für das scheitern, welche ich bereits in einem früheren Beitrag detailiert erläutert habe.

bailamo
Es war eine innovative Idee für einen Flirtportal. Es handelte sich um eine virtuelle 3 D-Flirtwelt. Jeder User hatte die Möglichkeit sein virtuelles Ebenbild durch die virtuelle 3-D-Welt bewegen. Es war ähnlich aufgebaut wie das allseits bekannte Computerspiel „Sims“.

CoupoMania
Anders als bei Groupon gab es bei CoupoMania neue Aktionen zunächst nur im Wochentakt. Der Grund für das Scheitern bestand darin, dass es auf einmal eine Vielzahl von Nachahmern gab, die letztendlich erfolgsversprechend durchstarten konnten.

Dealstreet
Auch der bekannte Entertainment-Shoppingdienst hat es nicht lange geschafft.

Luupo
Bei der Schnäppchen-Community Luupo konnte jeder Nutzer durch den Einsatz von Luupos (die man käuflich erwerben musste) den Preis seines Wunschartikels bei Luupo um 40 Cent senken. Gleichzeitig wurde mit jedem Einsatz der Preis angezeigt. Dennoch ging das Konzept nicht auf.

mybrands
Der Outlet-Shop musste in Insolvenz gehen.  Kurz darauf übernahm der Multishop Zalando (www.zalando.de) das junge Start-up..

new.fm
Ganz leise verabschiedete sich das Start-up youmix, welches zuletzt das dezentrale Online-Musikmagazin new.fm (www.new.fm) betrieb, im Frühjahr 2010 aus dem Netz.

rabattschlacht
Auch der  Entertainment-Shoppingdienst Rabattschlacht scheiterte. Beim diesem Shoppingdienst waren die Preise zunächst verdeckt. Das Aufdecken des Preises kostete 90 bzw. später 80 Cent. Der Preis des Produktes wurde dabei um 50 Cent gesenkt. Mehrmals bastelten die Macher am Konzept. Die erste große Änderung kam Ende 2008 – im Gegensatz zur ersten Version blieb der Preis nach dem Aufdecken eine Minute sichtbar.

Saftfabrik
Aus rund 30 Zutaten konnten Kunden sich in der Saftfabrik ihren individuellen Saft mixen oder fertige Mischungen kaufen.

Taschenreich
Das Ende 2008 gegründete Start-up Fashionette (http://www.fashionette.de), ein Online-Verleih für Handtaschen, Abendkleider, Schmuck und Sonnenbrillen, schluckte den 2006 gestarteten Mitbewerber Taschenreich (http://www.taschenreich.de) im Januar 2010. Als der erste deutsche Anbieter in diesem sehr speziellen Segment erfuhr Taschenreich ebenso wie der ebenfalls 2006 gestartete Konkurrent Luxusbabe (http://www.luxusbabe.de) eine extrem hohe mediale Aufmerksamkeit.

Triphunter
Das Start-up bot sämtliche Reisen zeitlich limitiert und in begrenzter Stückzahl an.

Quelle:

http://www.deutsche-startups.de/

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