Erfolgreiche Unternehmen nutzen viele verschiedene Möglichkeiten, um neue Kunden zu gewinnen.

Was gehört zu einem Start-up Unternehmen? Richtig, eine aussagekräftige Visitenkarte oder Außenwerbung!

Bei der Erstellung einer Visitenkarte ist Vistaprint behilflich und bietet nicht nur Visitenkarten, sondern auch Flyer, Schilder und andere Druckerzeugnisse.

Robert Keane gründete Vistaprint 1995 nach seinem Abschluss der Wirtschaftshochschule INSEAD in Paris. Mittlerweile gehört Vistaprint zu einem führendem Online-Unternehmen für Marketing- und Drucklösungen für Kleinunternehmen und Verbraucher.

Ein Angebot zu entwickeln, welches Druckindustrie und kleine Druckereien miteinander verbindet, war das Ziel des Gründers. Da traditionelle Druckereien fast nur Aufträge für Tausende von Auflagen annehmen und viele Kleinunternehmen diesen Service weder brauchen noch finanzieren können, erkannte der Gründer  hier eine Nische für Kleinauflagen in Großserie.

Das Unternehmen bezeichnet sich als Online-Unternehmen für Grafikdesign und Drucklösungen, welches Drucklösungen auch in geringen Bestellmengen zur Verfügung gestellt. Über das Internet kann der Kunde vorgegebene Grafikdesigns auswählen und bearbeiten. Diese Prozesse und Herstellungsmethoden werden auf alle Produktreihen des Unternehmens übertragen.

2.500 Angestellte beschäftigt Vistaprint weltweit, welche  in den Niederlassungen und Druckereien eingesetzt werden. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Hamilton (Bermuda) und dass Unternehmen verfügt über drei Druckereien, welche insgesamt eine Fläche von über 74.000 m² ausmachen und in Windsor (Ontario), Venlo und Melbourne liegen.

Vistaprint bedient sich größtenteils patentierter Technologien, sodass sich aus diesem Grund  das Unternehmen zahlreiche individuelle Druckaufträge annehmen und in den jeweiligen Druckereien in Nordamerika und Europa bearbeiten kann.

Im Durchschnitt kann das Unternehmen täglich 44.000 Aufträge drucken.

Laut der jährlichen GAM 101 Liste ist Vistaprint in der nordamerikanischen Druckereibranche das Unternehmen mit dem viertgrößten Wachstum und steht auf der Liste der größten Unternehmen (umsatzbasierend) an 40. Stelle. Der Börsenwert des Unternehmens macht dieses zur sechst größten Aktiengesellschaft der Druckereibranche.

Im Zeitraum vom 30. Juni 2001 bis zum 30. Juni 2008 sind die jährlichen Einnahmen des Unternehmens von 6,1 Millionen US-Dollar auf 400,7 Millionen US-Dollar gestiegen.

Allein im Juni 2008 zählt die Seite 7.556.490 Besucher.

Vistaprint konnte seinen Umsatz im Jahr 2008 / 2009 um 50 Prozent steigern, dieser belief sich 2009 auf 515 Millionen US-Dollar.

In Deutschland ist Vistaprint durch zahlreiche „Gratis“-Aktionen (wie z.B. mit einem Banner auf eBay.de) bekannt geworden. Dabei werden in Flyern und Gutscheinen z.B. „250 Gratis-Visitenkarten“ angeboten. Nur die Versandkosten in Höhe von  10,89 Euro sind hoch. Außerdem kommen noch oft zusätzlich Kosten hinzu, wenn z.B. kein Vistaprint-Logo auf der Rückseite erscheinen soll.

Mittlerweile haben auch andere Unternehmer diese Nische entdeckt, wie zum Beispiel Staples und OfficeMax in den USA.

In Berlin verfügt Vistaprint  ein Service Center für Privat- und Geschäftskunden, welches  zuständig für die Regionen DACH und BENELUX  ist.

Fazit:

Das Leistungsangebot von Vistaprint ist Riesengroß! Bei einier Neugründung sollte man auf sein Geld achten, warum nicht gleich bei den Visitenkarten anfangen?

Homepage: http://www.vistaprint.de/gallery.aspx?pg=1&rd=3

Quellen:

http://blog.vistaprint.de/

http://www.ciao.de/Erfahrungsberichte/vistaprint_de__943573

http://www.piworld.com/article/vistaprint-enjoys-high-level-auto-mation-through-cutting-process-here-polar-cutter-dices-up-business-cards-40524

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Kommentare zu: "Vistaprint – Eine Visitenkarte für ihr Unternehmen!" (1)

  1. yuliyap schrieb:

    Vistaprint steht bei der Google-Suche nach Visitenkarten an der ersten Stelle und die Konkurrenten

    http://www.OvernightPrints.de
    http://www.FlexCard.de/Visitenkarten

    stehen entsprechend an der 2. und der 3. Stelle. Woran könnte das liegen?
    Man merkt auch sofort, dass in dieser Branche ein harter Preiswettbewerb statt gefunden hat. Und als Resultat sieht man bei fast allen Anbietern niedrige Preise: 4,99 Euro für 250 Visitenkarten. Die Konditionen sind bei meisten Anbietern auch hervorragend: viele drucken schnell und in hoher Qualität.
    Wie kann man sich in so einem Markt differenzieren oder abheben?

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