Computerspiele fragen vielfältige und verschiedene Fähigkeiten wie z.B. Geschicklichkeit, Reaktionsschnelligkeit und taktisches Geschick ab. Sie kombinieren die Eigenschaften zahlreicher Medien miteinander und sprechen so zahlreiche Zielgruppen an.

Computerspiele bieten die Chance, das eigene Hobby oder die Träume virtuell zu erleben (Sims= eigene Familie managen oder einmal Michael Schuhmacher sein). Mit der Weiterentwicklung des Internets entstanden die ersten onlinebasierten Spiele und  Communities.

Wie verdienen die Entwickler ihr Geld?

Es gibt verschiedene Bezahlmethoden, auf die ich in diesem Blog anhand von Beispielen eingehen will:

1. Einmal kaufen, online kostenlos spielen. Counter Strike! Das umstrittene
Ego-Shooter-Game

Counter-Strike ist ein Online-Taktik-Ego-Shooter Computerspiel für den PC. Es wurde am 19. Juni 1999 veröffentlicht und ist eine Modifikation des Ego-Shooters Half-Life und wurde besonders durch LAN-Partys und das Internet bekannt. In dem Spiel geht es um Gefechte zwischen Terroristen und einer Antiterroreinheit, bei denen bestimmte Aufträge erfüllt werden müssen.

Seit der Veröffentlichung von Version 1.0 am 8. November 2000 ist Counter-Strike eines der populärsten und meistgespielten Online-Actionspiele und das meistgespielte Spiel im E-Sport.

Die Spieler unterhalten sich über die Chatfunktionalität untereinander oder nutzen die integrierte Sprach-Kommunikationssoftware (Voice-Tool), die es den Spielern ermöglicht, direkt mittels eines Mikrofons oder eines Headsets mit den Teamkameraden zu kommunizieren.

Counter-Strike wird weltweit professionell gespielt und ist bei rund 50.000 bis 200.000 Spielern, die das Spiel zu jedem beliebigen Zeitpunkt online spielen, der meistgespielte Online-Shooter. National und international ist Counter-Strike eines der bekanntesten E-Sport-Spiele. Neben Amateur- und Freizeitligen existieren internationale Profiligen, in denen anerkannte Meisterschaften und internationale Wettkämpfe stattfinden, die mit hohen Preisgeldern honoriert werden.

Bis zum November 2008 wurden im Einzelhandel 4,2 Millionen Exemplare von der Windows-Version von Counter-Strike verkauft. Nicht einberechnet sind die 9,3 Millionen verkauften Exemplare von Half-Life, auf denen Counter-Strike kostenlos installierbar ist. Die Anzahl der im Internet per digitalen Download erworbenen Lizenzen ist unbekannt. Nebenbei finanziert sich das Game auch durch ingame Werbung.

Counter-Strike wird oft als „Killerspiel“ bezeichnet, da man mit Waffen auf menschlich aussehende Gestalten schießt. Mit steigendem Bekanntheitsgrad von Counter-Strike wurde das Spiel regelmäßig als Beispiel für Gewalt in Computerspielen angeführt und wird oft in Verbindung mit realen Amokläufen gesetzt. Der Amokläufer von Emsdetten vom 20. November 2006 soll laut Zeitungsberichten neben anderen Ego-Shootern auch regelmäßig Counter-Strike gespielt und seine eigene Schule als Counter-Strike-Level nachgebaut haben.

Ein Video zur Veranschaulichung, worum es bei dem Spiel geht:

Quellen: http://www.counter-strike.de/

http://www.pcgames.de/Counter-Strike-dt-PC-16246/News/Ingame-Werbung-in-Counter-Strike-dt-gestartet-559040/

Spieleverkauf einmal kaufen, immer spielen:  Sims


Sims mittlerweile ein PC – Konsolenspiel, wo man auch Zusatzitems (Assecorries) gegen Credits Online kaufen kann.  Die Sims ist eine Computerspiel-Reihe der Firma Maxis und das meistverkaufte PC- Spiel überhaupt. Es ist eine Simulation, wo man eine digitale Spielfigur erstellen kann und damit den Lebensalltag simuliert. Das Spiel besteht hauptsächlich daraus Häuser zu bauen, Freundschaften zu schließen und Geld zu verdienen. Man kann zuerst eigene Familien erschaffen oder vorgefertigte aus dem „Familienkoffer“ wählen und ins eigene Haus ziehen lassen. Freundschaften kann man schließen, indem man mit Leuten spricht, Spiele spielt, sich mit ihnen trifft etc. Geld wird verdient, indem man sich in der Zeitung oder auch mit Hilfe eines Computers im Internet einen Job sucht.

Der große Erfolg der Sims-Reihe ist unter anderem auch unzähligen Spielern zu verdanken, welche eigene Kreationen wie Möbel, Kleidung oder Häuser über eigene Seiten oder den Sims Exchange und Online gegen Credits anbieten. Dabei erstellen Spieler mit Hilfe von verschiedenen Programmen eigene Möbel, welche das Sortiment an schon vorhandenen Einrichtungsgegenständen im Spiel erweitern. Mittlerweile erschien die 3te Version der Hauptspiels mit den dazugehörigen Add-Ons, welche nach und nach rausgebracht werden.

Im Juli 2007 wurde nach diversen Spekulationen von offizieller Seite bestätigt, dass an Die Sims 3 gearbeitet werde. Zum 10-jährigen Jubiläum von Die Sims bietet EA im Sims 3 Store kostenlose Spielobjekte zum Download an, welche bekannt aus den Spielen Die Sims & Die Sims2 sind.

Im Herbst 2010 erschien „Die Sims 3“ auf verschiedenen Konsolen. Das Spiel erhielt im Laufe der Zeit mehrere Awards.

Der Versuch eines Onlinespiels (die Sims Online), wo die Spieler aus verschiedenen Ländern in einer großen Sim – Welt leben und spielen, scheiterte. Es wurde ausschließlich in den USA verkauft, wo es nur rund 80.000 Mal verkauft wurde. Übersetzungen in andere Sprachen wurden daher nie umgesetzt und das Spiel wurde 2007 wieder abgeschaltet.

Links: http://de.thesims3.com/

World of warcraft: einmal kaufen, Online im Abo spielen


World of Warcraft ist ein Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel, das Spieler gleichzeitig zusammen über das Internet spielen. Es wurde 2004 von dem Unternehmen Blizzard Entertainment veröffentlicht und ist, wie drei weitere Spiele, im Warcraft-Universum angesiedelt.

Das Spiel ist mit mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz jährlich eines der lukrativsten Unterhaltungsmedien.  Wie bei manchen MMORPGs üblich, muss für World of Warcraft ein monatliches Entgelt entrichtet werden. Derzeit zählt das Spiel mehr als 12 Millionen Abonnenten.

Um die Spieler bei Laune zu halten, kommen in unregelmäßigen Abständen, Erweiterungen heraus, die Verkaufsrekorde brechen.

World of Warcraft spielt in der aus den anderen Warcraft-Spielen bekannten Fantasywelt .

Um die Fantasy-Welt zu betreten, muss man eine monatliche Gebühr zahlen. Mit dem Kauf des Spiels erhält man einen Freimonat. Ein Monatsabonnement kostet 12,99 Euro, ein dreimonatiges 11,99 Euro pro Monat und ein sechsmonatiges 10,99 Euro pro Monat. Die Zahlung ist über Kreditkarte, Lastschriftverfahren oder Telefonrechnung möglich. Im Handel sind auch sogenannte „Prepaid Game Cards“ erhältlich, die ein Weiterspielen für 60 Tage erlauben und laut Anbieter 26,99 Euro kosten. Der Einsatz der beiden bisher erschienenen Erweiterungen hat keinerlei Einfluss auf die monatlichen Kosten.

Darüber hinaus bietet Blizzard kostenpflichtige Dienste an. So ist es möglich, einen Charakter auf einen anderen Account zu transferieren. Ein Charaktertransfer kostet 20 Euro und ist einmal alle drei Tage pro Charakter möglich.

Mit steigender Spieldauer wird die eigene Figur immer wertvoller, so dass das Aufhören zunehmend schwerer fallen kann. Die Pflege und Weiterentwicklung der virtuellen Spielfigur, das Ansammeln von Erfahrungen und Ausstattung und das Erreichen höherer Rangstufen kann Gefühle von Stolz, Selbstvertrauen und Erfolg vermitteln. Durch kontinuierliches Spielen kann man die eigene Reputation aufbauen und die Respektbezeugungen anderer Mitspieler schenken Aufmerksamkeit und ermöglichen ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Hierdurch entstehen emotionale Bindungen an die Spielewelt.

Ein Suchtfaktor ist bei dem Spiel garantiert!

Quellen: http://eu.blizzard.com/de-de/company/press/pressreleases.html?101007

http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_Warcraft

Nur Online: Second life: Auch Unternehmen nutzen das Spiel für PR maßnahmen!


Second Life ist eine Online-3D-Browsergame für von Benutzern gestaltete virtuelle Welten, in der Menschen durch Avatare interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Das seit 2003 verfügbare System hat 21 Millionen registrierte Benutzerkonten, rund um die Uhr sind meist rund 60.000 Nutzer gleichzeitig in das System eingeloggt.

Second Life wurde ab 1999 von Linden Lab inSan Francisco entwickelt. Das erklärte Ziel von Linden Lab ist es, eine Welt wie das „Metaversum“ zu schaffen. Die erste Präsentation von Second Life fand im Sommer 2002 statt und seit dem 24. Juni 2003 ist Second Life online.

Die Client-Software stellt ihren Nutzern, die als Bewohner bezeichnet werden, Werkzeuge zur Verfügung, um ihren Avatar zu gestalten, Objekte zu erschaffen, durch die Second-Life-Welt zu navigieren, die Welt durch eine erweiterte Kamerasteuerung in komfortabler Weise zu betrachten und mit anderen zu kommunizieren. Verschiedene Personen und/oder Unternehmen können auf neue Weise miteinander in Kontakt treten und/oder sich gegenseitig virtuelle Waren oder Dienstleistungen anbieten.

Second Life fungiert auch als Plattform für soziale Interaktionen für verschiedenste Communitys. Viele Teilnehmer investieren ihre Zeit und ihre Fähigkeiten, die virtuelle 3D-Welt durch neue Gegenstände (Kleidung, Accessoires, Wohnungen, Häuser, Landgestaltung etc.) permanent zu erweitern.

Durch die Einbindung einer virtuellen Währung, die in eine reale Währung (US-Dollar) transferiert werden kann, ist Second Life auch in den realen Wirtschaftskreislauf eingebunden. Alle selbst erschaffenen und die meisten anderen Objekte innerhalb von Second Life können nach freiem Ermessen gehandelt werden. Zahlreiche reale Unternehmen sind daher bereits im im Spiel präsent.

Im Oktober 2006 erreichte die Bevölkerung von Second Life den einmillionsten Bewohner. Nur acht Wochen später hatte sich die Anzahl auf zwei Millionen verdoppelt; mittlerweile wurden gut 15,5 Millionen Bewohner erreicht (Oktober 2008), wobei allerdings viele Spieler mehrere Bewohneraccounts angemeldet haben. Aufgrund der weltweiten Zeitverschiebung sind unabhängig von der lokalen Tageszeit meist 40.000-60.000 Personen in Second Life gleichzeitig online.

Es gibt kostenfreie und kostenpflichtige Second-Life-Accounts . Der Unterschied zwischen den Accounts besteht vor allem darin, dass ein Spieler mit einem kostenfreien Account kein virtuelles Land kaufen kann, das zur dauerhaften Erstellung von umfangreichen Objekten wie Häusern und Landschaften benötigt wird und das gegenwärtig die bedeutendste Handelsware des Systems ist.

Second Life hat verschiedene Mitgliedstarife:

  • Basic – kostenlos,
  • Additional Basic – derzeit ebenfalls kostenlos (früher 9,95 US$ pro zusätzlichem Avatar),
  • Premium – Es gibt drei Optionen für Premium-Tarife:
    • monatlich – 9,95 US$,
    • vierteljährlich – 22,50 US$ (7,50 US$ pro Monat),
    • jährlich – 72 US$ (6 US$ pro Monat.)

Auf alle Zahlungen an Linden Lab, sowohl die Mitgliedsbeiträge, als auch Landmiete, wird bei Einwohnern der EU inzwischen die im Land des Inhabers geltende Mehrwertsteuer aufgeschlagen.

Unternehmen nutzen Second Life bislang vor allem für PR-Zwecke, erkennen jedoch auch die Möglichkeiten von Geschäftsanwendungen. Der Aufbau einer Repräsentanz sichert häufig kostenlose Presseartikel. Auch wird SL direkt für Produkttests und Produktinformationen verwendet, da dort ohne große Kosten Artikel erstellt und verbreitet werden können und es ersichtlich wird, ob die Produktinformationen oder das Image bei potenziellen Käufern Anklang finden würden. Unternehmen präsentieren nicht nur sich oder ihre Artikel in Second Life, sondern nutzen das System auch für virtuelle Konferenzen und Schulungen.

So hatte Adidas zum Beispiel ein virtuelles Geschäft aufgebaut, in dem man Schuhe aus der aktuellen Kollektion für seinen Avatar kaufen konnte. Auch BMW,IBM,Sony BMG und andere haben eine Niederlassung errichtet. Bis Februar 2008 war auch die Deutsche Post AG in Second Life vertreten. In der virtuellen Konzernzentrale, dem Post Tower auf Post Island konnten Besucher eigene Postkarten erstellen. Diese wurden von der Deutschen Post weltweit als echte Grußkarten in die reale Welt verschickt.

Quellen: http://www.presseportal.de/story.htx?nr=941518
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Second-Life-verzeichnet-den-zweimillionsten-Spieler-127440.html

http://www.spielenutzen.de/?p=22

Für Werbezwecke programmiert: Moorhuhn

Moorhuhn ist ein Computerspiel aus dem Jahr 1999, das im Auftrag von Phenomedia durch die niederländische Firma Witan als Werbespiel für die schottische Whisky-Marke Johnnie Walker entwickelt wurde.

Nach dem Börsengang der Firma Phenomedia AG (inzwischen insolvent, Nachfolgefirma phenomedia publishing GmbH), die das Spiel kostenlos zum Herunterladen anbot, wurde das Spiel sehr populär. Zeitweise wurde das Spiel in Deutschland sogar als „Bedrohung für Betriebsumsätze“ angesehen, da sich unverhältnismäßig viele Büroangestellte damit die Zeit vertrieben. Mittlerweile ist aus dem Moorhuhn eine 34-teilige Spielreihe geworden. Zudem hat es das Spiel unter dem Namen „Moorhuhn“ in die deutsche Ausgabe des Duden geschafft, was ein Zeichen dafür ist, wie populär das Thema in Deutschland tatsächlich war. Es wurden unter anderem eine Zeichentrickfilmserie, ein Comic sowie zahlreiche Merchandising produziert.

An den Erfolg der Serie versuchten andere Entwickler mit zahlreichen ähnlichen Spielen anzuknüpfen, darunter mit Die Rache der Sumpfhühner (Koch Media).

Leider hat das Spiel, den Zweck, wofür es von der Whisky-marke Johnnie Walker in Auftrag gegeben wurde, nicht erreicht. Es sollte eigentlich den Whisky bekannter machen und an den Konsumenten bringen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,62672,00.html

Online spiel ikariam, für Zusatzleistungen zahlen!


Ikariam ist ein MMOG, das von Gameforge entwickelt wurde. Wie andere webbasierte Online-Spiele ist dieses kostenlos und in 47 Sprachen verfügbar.

Ende August 2009 waren laut inoffiziellen Angaben ca. 110.000 Accounts in allen Servern registriert. Da viele Spieler in mehreren Servern spielen, dürfte die Zahl der tatsächlichen Spieler nur etwa die drei Viertel dieser Zahl, also ca. 82.500, betragen. Mittlerweile (November 2010) hat sich die Menge der Accounts auf ca.100.000 Accounts beschränkt und somit auf ca. 75000 Spieler.

Der Spielverlauf besteht aus dem Erwirtschaften der fünf Rohstoffe Holz, Marmor, Wein, Kristall und Schwefel, die für verschiedene Aktivitäten gebraucht werden. Jede Insel besitzt jeweils ein Sägewerk (Holz) und eine der vier „Luxusminen“ (Steinbruch, Weinberg, Kristallmine oder Schwefelgrube). Somit werden min. vier Städte benötigt, um jeden „Luxusrohstoff“ selbst produzieren zu können. Weiterhin besteht im Spiel die Möglichkeit einer Allianz beizutreten bzw. eine Allianz zu gründen, verschiedene Abkommen mit anderen Mitspielern zu schließen oder Schlachten gegen andere Spieler zu führen.

Ikariam wurde im Jahr 2009 mit dem Deutschen Computerspielpreis in der Kategorie Bestes Browsergame ausgezeichnet. 2010 wurde Ikariam für den Deutschen Entwicklerpreis nominiert. Die Wahlen laufen derzeit noch.

Der Premiumaccount ist wie Rauchen: Fängt man einmal mit an, möchte man es nicht missen. Kaum einer wird mit dem spielen aufhören, denn schließlich steckt in jedem Account eine Menge Zeit und Geld drin.

Quellen: http://de.ikariam.com/

Zusammenfassung von Einnahmequellen:

–          Durch Werbung auf der Hauptseite oder am Rande des Spiels (Banner, Werbung zwischen den Leveln, vor Spielbeginn)

–          Abonnement (wow z.b. oder sl)

–          Durch den Verkauf von Zusatzleistungen (premiumaccounts, kauf digitaler güter – Item selling)

–          Spieleverkauf (einmal bezahlen beim kauf z.b. Anno 1401, zum Teil sims)

–          Geldeinsätze (online Glücksspiele)

–          Spiel als Werbemittel programmieren: Moorhuhn

 

Fazit:

Spiele sind eine gute Abwechslung zum Alltag, solange es nicht zur Sucht übergreift.

Spiele sind komplex und aufwändig zu erstellen und erfordern eine Menge Zeit, viel Programmierungsarbeit, Marketing, Hosting und Pflege. Der Spieler will zukünftig immer auf dem laufenden gehalten werden, sodass die kontinuierliche Weiterentwicklung  natürlich enorm kostet. Doch ist es erstmal geschafft, ist es wie eine Cash-Cow, die nur gemolken werden muss.

 

 

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