Hallo Leute,

ich habe am 13.10.2010 einen Artikel in der Berliner Morgenpost gelesen, in dem Stand, dass Google in einen riesigen Offshore-Windpark vor der US-Küste investieren will. Auch auf der Homepage von Google ist das Thema nachhaltiges Wirtschaften, Energie und auf seine Umwelt zu achten sehr groß beschrieben. Dort schreiben sie, dass sie seitdem ihr Unternehmen immer weiter wächst sehr darauf bedacht sind auf ihre Umwelt zu achten. Dies tun sie beispielsweise durch saubere Energien, indem sie ihren CO2 Fußabdruck gering halten, effiziente Computer und ihre Mitarbeiter auch im Umgang mit der Umwelt schulen. Google hat in seinem Hauptquartier viele Umweltschonungsmaßnahmen, wie Solarzellen. Ich denke, dass dieses Thema besonders für uns und die spätere Generation sehr wichtig ist. Nachlesen könnt ihr dies unter folgendem Link.

http://www.google.com/corporate/green/index.html

Zudem habe ich noch ein interessantes Videos in dem gut dargestellt wird, was sie für die Umwelt tun.

Forscher haben errechnet, dass eine Google Suchanfrage 2g Co2 pro Suchanfrage verursacht. Zum Vergleich: Ein Auto verbraucht zwischen 100 und 200g Co2 pro Kilometer -> Gemessen an Autos auf der Welt und täglichen Suchanfragen im Web ein beträchtlicher Wert.

(Quelle des Wertes: http://www.stern.de/digital/online/stromverbrauch-wie-viel-energie-kostet-eine-google-suche-634098.html )

Die Infrastrukturen der IT-Technik fressen eine Menge Strom, deshalb finde ich es vorbildlich von Google, dass sie ihr Unternehmen Co2 Neutral bekommen möchten. Mit den Solarzellen und dem Windpark ist das natürlich ein wichtiger Schritt. Aber Google wäre nicht Google, wenn sie keine Hintergedanken dabei hegen würden

(Grüße an Daniel an dieser Stelle: https://blogstudentshwr.wordpress.com/2010/10/21/hier-nochmal-kritik-an-google/ )

Alle Windräder sind mit dem Google Logo gekennzeichnet. Selbstverständlich sollte man diese Investition auch als eine Investition in das Image der Marke Google betrachten. Schließlich wurde der Konzern in letzter Zeit sehr heftig als Datensammler kritisiert, wie ich auch bereits in meinem ersten Post dargelegt habe. Man sollte dieses Ziel niemals aus den Augen verlieren, wobei man natürlich eher zu Schwarzmalerei neigt, wenn die massenmediale Meinung über Google so negativ behaftet ist. Ob Google es nun ernst meint oder nicht, ist eine andere Frage, aber ich denke man sollte die Kritik etwas im Zaum halten.

Die Morgenpost schreibt in Ihrem Artikel vom 13.10.2010, dass es noch zu Milliardeninvestitionen in Folge des Ausbaus der Landleitungen kommen werde, die am Ende der Verbraucher zu tragen habe. Möglicherweise ist das ein Nachteil, aber ich denke für die Zukunft sollte jeder endlich seinen ersten Schritt in Richtung „green“ bzw. nachhaltiges Wirtschaften oder viel mehr nachhaltiges Leben gehen.

Advertisements

Kommentare zu: "Nachhaltiges Wirtschaften – Energie" (4)

  1. danielmarko schrieb:

    Dagegen wirken ja unsere Deutschen Vorhaben recht bescheiden ,-)

    Ich hatte auch vor kurzem davon in der Zeitung gelesen, dass dieser Windpark rund 1,9 mio Haushalte versorgen soll (somit locker ganz Berlin) und der größte offshore-Windpark der Welt damit wird. Den Anfang für Regenerative Energie haben die ja mit der Photovoltarikanlage im Googleplex gemacht. Wenn man bedenkt, was die in diesem jahr für umsatz eingefahren haben und kaum von der Weltwirtschaftskrise betroffen haben, ist Google finanziell gut gerüstet für Experimente (egal, ob Android, Google TV oder die Flotte vollautomatischer Fahrzeuge)
    BTW: hier ein Bild der Solaranlage auf dem GooglePlex: http://tiny.cc/googleplex
    Etwa 30 Prozent der benötigten Energie des Googleplex kommen von der installierten Solaranlage, der Rest wird von anderen Anbietern eingekauft

  2. yuliyap schrieb:

    ZIEGEN ANSTATT VON MASCHINEN.

    Hier ist noch ein gutes Beispiel dafür wie Google Umweltfreundlich ist: Googles Zentrale in Mountain View ist umgeben von Rasenflächen, die schnell wuchern und mit Rasenmähern beseitigt werden. In diesem Jahr spart man sich das, und hat lieber 200 Ziegen vom ortsansässigen Bauern „gemietet“ die das Problem jetzt auf natürlichem Wege beseitigen. Die Ziegen freuts auf jeden Fall 😉

    REFERENCE:

    http://www.basicthinking.de/blog/2009/05/04/google-ordert-200-ziegen-fuer-die-parkpflege/

  3. danielmarko schrieb:

    solange es keine Kühe sind! Denn diese produzieren auch übermengen an CO² . Besser wäre es natürlich, wenn eine Gärtnerin den Rasen mit einer Nagelscherre schneidet *g*

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: